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Die Entstehung der Knabstrupper-Rasse war reiner Zufall. Während des Napoleonischen Krieges hielten sich auch spanische Truppen in Dänemark auf. Nach dem Abzug ließ einer der Oafiziere eine gefleckte Stute zurück, die ein Metzger kaufte und vor seinen Karren spannte. Major Lunn, Gutsherr auf Knabstrupp, war beeindruckt von Schnelligkeit und Kraft der Stute, erwarb sie und stellte sie zu einem isabellfarbenen „Fredreriksborger Hengst“, den er aus dem 1536 gegründeten königlichen Gestüt „Frederiksborg“ erworben hatte. 1813 gebar die Stute ein geflecktes Hengstfohhlen, welches zum Stammvater der Knabstrupper wurde. Die Rasse, die auf die Stute aus Spanien zurück geht, bringt zähe, aktive und und gut gebaute Reitpferde, die sich durch Schnelligkeit, Kraft und elegante Bewegungen auszeichnet, ist wegen seiner Gelehrigkeit, Ausdauer und wegen seines Temperamentes sehr begehrt.
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