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Der Lusitano, direkter Nachkomme von Pferden, die seit Jahrtausenden unter dem Sattel gehen, verdankt seinen Namen den Römern,die der Heimat dieser Rasse den Namen Lusitanien gaben. Geborene Reitpferde sind sie durch eine weiche Gangart, durch die Eigenschaft, Befehle des Reiters instinktiv zu verstehen. Der Lusitano ist auch – wie der Lippizzaner – hervorragend für die klassische Dressur geeignet. Seit dem 14. Jahrhundert hat sich in der Ausbildung, in der klassischen Dressur nur wenig verändert: viel Geduld, Einfühlungsvermögen, Dressur ohne Kraftakte – mit dem Pferd und nicht gegen das Pferd. Bei der Zuchtauswahl legt man bis heute besonderen Wert auf Stärke, Arbeitswilligkeit, Anpassungsfähigkeit und freundliches Temperament.
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